21-09-2015 Newsletter

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21. September 2015

 

Liebe Freunde,

Die Dinge bewegen sich – auch wenn wir meinen: zu langsam.

Im August hatten wir viel im Nahen Osten zu tun. Der Film “Escaping from ISIS”, veröffentlicht Ende Juli auf dem britischen Sender Channel 4, zeigte die Arbeit des Hilfsnetzwerkes der Stiftung, jesidische Mädchen aus dem Nordirak zu retten. Er hat vielen Menschen die Augen geöffnet, wie groß die Barbarei der muslimischen Jihadisten des Islamischen Staates ist, und wie groß der Mut der Helfer ist, den Opfern zu helfen – selbst wenn sie dafür ihr Leben riskieren.

Auch die Christen haben unter der Expansion der ISIS besonders gelitten. Viele wurden getötet, noch mehr wurden vertrieben und diese leben nun in Lagern, in Libanon, Türkei und Nordirak. Dort benötigen sie quasi alles, was man zum Leben braucht, weil die UNHCR, die Flüchtlingsorganisation der UN, an vielen Orten mit der Menge der Flüchtlinge vollkommen überfordert ist.

Im letzten Newsletter berichteten wir über unsere Aktivitäten und was wir erreichen konnten. Das brachte unsere Stiftung auf die Titelseiten der New York Post, Breitbart und weiteren US- amerikanischen Medien. Wir sind Prof. Dr. Phyllis Chesler, die sich für unsere Sache in den USA so gut eingesetzt hat, sehr dankbar.

http://nypost.com/2015/08/20/the-heroes-working-to-rescue-isiss-core-victims/

Was wir weiterhin am nötigsten brauchen ist Geld, um die bedürftigen Familien mit Essen, Kleidung, Wohnung, medizinischer Hilfe zu versorgen sowie die Mädchen aus den Fängen der ISIS zu befreien.

 

Und dann erhielt Schwester Hatune einen persönlichen Brief von Papst Franziskus! Sie können ihn hier lesen!

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Die Hatune Stiftung eröffnet bald eine amerikanische Dependance in Texas

Letzte Woche haben wir offiziell den Zweig der Hatune Foundation in Schweden eröffnet.

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Viele US- Amerikaner traten an uns heran und fragte, wie sie helfen könnten. Wir haben uns daher dafür entschieden, eine Niederlassung der Hatune Stiftung in den USA zu gründen, um näher an den vielen Spendern sein zu können. So können wir mit den Brüdern und Schwestern auf der anderen Seite des Atlantiks all’ unsere Arbeit und Erfahrungen teilen. Ende September wird der International Director der Stiftung, Hans Erling Jensen, nach New York reisen, um dieses Projekt anzuschreiben. Mehr zu diesem Thema später.

Sollten Sie mehr zu diesem Thema wissen wollen, dann kontaktieren sie bitte Hans Erling Jensen.

Schwester Hatune besuchte vor kurzem wieder den Nahen Osten. Sie können den Bericht dazu hier http://deutsch.hatunefoundation.com/start/die-situation-in-libanon-und-jordanien/ lesen.

 

Hier die nahen Zukunftsaussichten in ihren eigenen Worten:

Die Christen in dieser Gegend brauchen Schutz. Meine Bitte an die Europäer und Amerikaner ist es, nicht untätig zu zusehen. Es gibt keine guten Aussichten für die Minderheiten, speziell für die Christen, aber auch für Jesiden. Diese haben im Schingal– Gebirge noch ein Rückzugsgebiet. Die Christen nicht, sie sind heimatlos. Sie suchen Orte, wo sie in Sicherheit bleiben können. Alles ist sehr, sehr traurig und gleichzeitig für uns unerträglich. Der Westen beliefert die stärkeren Gruppen mit Waffen  und stärkt so die Verfolger. Die kleinen Gruppen der Christen und Jesiden bleiben schutzlos.

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Erfolgreiche Intervention für einen syrischen Kriegsverletzten

Bald gehen wir wieder persönlich in den Nahen Osten, um sie mit dem Notwendigsten zum Leben zu unterstützen. Wir müssen z.B. die von der ISIS befreiten Mädchen verstecken, sie schützen, bevor sie nach Europa ausreisen können. Der Schutz für zwei Mädchen für zwei Monate kostete uns gerade 5000€. Um all dies zu ermöglichen, bitten wir Sie um Ihre Spenden.

Danke im Namen der armen und verfolgten Menschen für Ihre Spende.

Möge Gottes Segen mit Ihnen sein.

signatur 

Schwester Hatune Dogan

 

 

Wenn sie eine Spende machen möchten: http://deutsch.hatunefoundation.com/start/ 

 

Neuerweg 2
34414 Warburg
Germany

Veröffentlicht von:
Hans Erling Jensen
International Director
Hatune Foundation

46 707 85 57 50

director@hatunefoundation.com

 

Bitte benutzen sie diese E-Mail- Adresse, wenn sie Fragen und Änderungsvorschläge haben.

Wenn sie keine weiteren E-Mails der Stiftung erhalten möchten, schreiben Sie bitte an dieselbe E-Mail- Adresse.

 

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